✦Petition✦
an Nuntius Erzbischof Hubertus Matheus Maria van Megen
Endlich Synodalen Weg stoppen!
Exzellenz!
Nach der Abwahl von Bischof Bätzing als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz herrschte Erleichterung und es keimte die Hoffnung auf, dass der schismatische Gang des Synodalen Weges hin zu einer Gender-Nationalkirche in Deutschland beendet sein würde. Doch die Herbstvollversammlung 2026 der Bischofskonferenz bereitete dieser Hoffnung ein jähes Ende.
Glaubenstreue Katholiken müssen sich auf neue linke kulturpolitische Kämpfe und Verfolgungen seitens genderbewegter Bischöfe einstellen. Denn die rabiatesten Gender-Ideologen und Aktivisten des Synodalen Weges haben die Vorsitzposten für die wichtigsten Kommissionen in der Deutschen Bischofskonferenz erhalten:
Kommission „Familie, Jugend und Erziehung“: Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg): Erzbischof Heße ist der vollendete Gender-Ideologe und verunglimpft Eltern, die keine Frühsexualisierung in den katholischen Schulen Hamburgs haben wollen.
Kommission „Glaube und Wissenschaft“: Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (Essen). Einen größeren LBTIQ-Lobbyisten gibt es gar nicht.
Kommission „Liturgie und Kultur“: Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier). Er hat die Gender-Segnungen konzipiert.
Kommission Medien: Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg): Offensichtlich wollte man ihm nach seiner Zeit als DBK-Vorsitzenden irgendein Amt geben. Er wird wohl den Vorsitz dazu vereinnahmen, um die Konfrontation gegen glaubenstreue Katholiken maximal zu steigern.
Diese werden die Bischöfe sein, die regelmäßig nach Rom reisen und unsere Kirche dort vertreten. Sie werden im Vatikan ein völlig verzerrtes Bild über die Lage des Glaubens und der Kirche in Deutschland vermitteln.
Erstens: Bitte wirken Sie dahingehend, dass diese Kommissionsvorsitzenden abgesetzt werden.
Zweitens: Bitte informieren Sie Papst und Dikasterien, dass diejenigen, die Deutschland mit dem Synodalen Weg an den Rande eines Schismas gebracht haben, nach wie vor die Schlüsselpositionen im kirchlichen Machtapparat inne haben.
Drittens: Der Vatikan muss wissen, dass aufgrund der Hartnäckigkeit der linkskatholischen Bischöfe eine Überwindung der Krise im deutschen Episkopat auf rein diplomatischem Wege nicht möglich ist.
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